Taizé – ein Ort der gelebten Nächstenliebe.
Firmprojekt: Taizé-Fahrt
Eigentlich als eine Art Kloster gegründet, ist Taizé seit Jahrzehnten ein Magnet für junge Menschen aus aller Welt, die sich mit ihrem Glauben beschäftigen wollen. Die einen haben bereits Gott gefunden, die anderen sind noch auf der Suche.
Während es deutschen Kirchen zunehmend schwerer fällt, Menschen, vor allem jüngere, für sich zu begeistern, pilgern jährlich tausende Jugendliche und junge Erwachsene nach Taizé. Drei Mal täglich beten, vor Ort mitarbeiten, sich in Bibelgruppen treffen oder auch der fehlende Komfort aus unserem gemütlichen Alltag, halten sie jedoch nicht vom Kommen ab.
In der Pfingstwoche besuchten 9 Firmand*innen aus dem Dekanat Wiesloch zusammen mit ihren Begleitpersonen und weiteren jungen Menschen diesen besonderen Ort. Für unsere Gruppe liegt der Charme von Taizé insbesondere in der Erfahrung der Gemeinschaft und deren Offenheit, welche sich im gemeinsamen Singen, miteinander ins Gespräch kommen über kulturelle und sprachliche Unterschiede hinweg oder dem gemeinsamen Tagesausklang bei Musik, Spiel und Spaß am ‚Oyak‘ zeigt. Taizés Charme zeigt sich auch in den Impulsen zur Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen Glauben.
Wir alle haben viele neue Erfahrungen sammeln, neue Freundschaften knüpfen und Ruhe und Kraft für den Alltag mitnehmen können und freuen uns, wenn es mal wieder nach Taizé geht.
Von Kristina Schäfer, Maren Mayer und Alessia Dexheimer

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